TriYoga Vormittag im Tamanga

Warum nicht mal ein bisschen mehr fliessen?

Im TriYoga gibt es 3 Grundprinzipien, die für mich ganz ansprechend sind.

Wellenartige Bewegung der Wirbelsäule…. das klingt ja interessant, wenn ich mir da vorstelle, dass ich da nach und nach jeden Wirbel einzeln und isoliert wahrnehme und mein gesamter Rumpf zu einem fliessenden Körperteil wird. Wie es da wohl den Spinalnerven geht und wie das meine inneren Organe entzücken wird….

Sparsamkeit in der Bewegung…..wenn das heißt, nichts unnötiges zu machen, dann bin ich voll dabei. Kaum einer ist Zeitmillionär heutzutage und ich selber recherchiere in meiner eigenen Yogapraxis ständig im Bereich effizienz (zumindest seit ich 2 kleine Kinder habe 😉 )

Entspannung in der Aktion…… hat mir mein allererster Yogalehrer schon immer wieder gesagt. Er hat gemeint, dass wir hier üben, entspannt zu sein, damit wir das dann im „richtigen Leben“ anwenden können. Und ja, je mehr man übt, desto entspannter wird man und schön ist es, wenn man auch in total unentspannten Momenten, tief atmen und sich entspannen kann. Fein, wenn hier der Fokus der Entspannung gleich in die „Arbeit“ gepackt wird.

 

Zu uns kommt jedenfalls jemand, der sich schon seit einer gefühlten „EWIGKEIT“ mit TriYoga beschäftigt und wir freuen uns, dass sie 3 volle Stunden mit uns in die Wellen des TriYogas taucht. Dr. Elke Osbitsch http://www.triyogaflows.at

Elke ist im Rahmen des Langen Yogatages 10.Juni ab 9.00 bei uns. Plätze sind noch frei!

Anmeldung: m.kermann@yahoo.com, 0650/640 78 74

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