Guter Vorsatz

Brauchst du nen guten Vorsatz für 2016?

Am Besten, man nimmt sich nicht zu viel vor, oder?

Wieso nicht „EINFACH“ am „Im-hier-und-jetzt-SEIN“ arbeiten, um sein Verweilen in den Augenblicken, die das Leben ausmachen, zu verbessern, zu häufen, zu intensivieren.

Ich dachte mir, ich erzähle euch von einer Aufmerksamkeitsübung, die mir einer meiner Lehrer – ein Mystiker und Pantomime – vor vielen Jahren gelehrt hat.

Und zwar: stelle dir einen Wecker zu 3 Tageszeiten, jedens Mal, wenn du den Alarm hörst (am besten so leise, dass nur du ihn hörst), hörst du auf mit dem, was du tust, lehnst dich an einen Baum (das war die Orginalversion) oder spürst den Boden unter deinen Füßen. Werde nun zum Beobachter, lass die Welt sich drehen – du gucks nur zu. Vielleicht bemerkst du erstmal deinen Atem, deinen Körper und dann, was auch immer, du guckst nur aus deinem Körperhaus und lässt das JETZT sein. Genau eine Minute lang, dann machst du weiter, wo du aufgehört hast.

Nach wenigen Wochen wirst du einen Unterschied merken!

Übrigens gabs früher natürlich keine Wecker am Smartphone, die wir immer rumtrugen und deshalb haben wir uns nach Gefühl 3 Momente am Tag geschnappt, um diese Übung zu machen. Außerdem kann man diese Übung fast immer und Überall machen, da man damit gar nicht auffällt.

 

Ich wünsch euch also ein echtes, waches, feines Neues!

 

MichaELA Kermann

Ein Gedanke zu “Guter Vorsatz

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